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Wasserstoff und Zukunftsenergien zum Anfassen

H2Popuplab - Gelsenkirchen

Auf Wiedersehen!

Das H2 PopUpLab ist nun zu Ende. Wir bedanken uns bei allen Besucher:Innen für die Begegnungen, den Austausch und das Interesse. Sehen Sie sich gerne noch die Gallerie an oder lesen Sie den Artikel über das Projekt von Forschung aktuell. 

Hier geht es zum Artikel über das H2PopUpLab in Forschung aktuell

Ein Ventilator treibt eine Windrad an, das den Strom für die Produktion von Wasserstoff mittels eines Elektrolyseurs liefert

Auf insgesamt rund 500 Quadratmetern erwartete die Besucher*innen ein vielfältiges Angebot zum Thema Energiewende und Wasserstoff. Im Erdgeschoss lud ein Selbermachlabor zu einfachen, anschaulichen Experimenten rund um Wasserstoff und erneuerbare Energien ein – von Brennstoffzellen über Solarzellen bis zu kleinen Windrädern. Dazu gab es eine Ausstellungsfläche mit wechselnden Partnerangeboten, eine gemütliche Sitzecke mit Lademöglichkeit für Mobilgeräte per Solarstrom, der vor Ort generiert wurde, sowie einen Co-Working-Bereich. Das Obergeschoss bot Raum für Veranstaltungen, Workshops und Weiterbildungsangebote.

Unser Ziel?

Unser Ziel war es den Besucher*innen das Thema Wasserstoff und Zukunftsenergien näher zu bringen. Dabei hatten wir keine besondere Zielgruppe, jede*r war herzlich willkommen zu experimentieren, nachzufragen oder in den Diskurs zu gehen. Denn auch Wissenschaft lebt von unterschiedlichen Meinungen und dem Austausch untereinander. 


Das H2PopUpLab selbst war ein Ort, der sich ständig weiterentwickelt hat. Das bedeutet, dass sich sowohl die Experimente aber auch die Ausstellungsstücke immer wieder im Laufe der Monate verändert haben.

Wissenschaftsjahr 2025

Zukunftsenergie

Das H2PopUpLab wir durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt  im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2025 "Zukunftsenergie" gefördert.

Das Wissenschaftsjahr 2025 widmet sich dem Thema Zukunftsenergie. Wie kann ein Energiemix aussehen, der sauber, verlässlich, bezahlbar und ressourcenschonend ist? Welche Technologien wurden bereits entwickelt und woran wird aktuell geforscht? Welche neuen Energiepartnerschaften braucht unser Land? Wie wird die Energieversorgung der Zukunft aussehen – und welche Auswirkungen hat sie auf die Gesellschaft?

Die Bedeutung der Forschung für die Erreichung einer klimaneutralen Energieversorgung in Wirtschaft und Gesellschaft steht im Mittelpunkt des Wissenschaftsjahres 2025.  Energieforschung ist eine fachübergreifende, vielschichtige, kapitalintensive und strategische Aufgabe. Der Klimawandel, begrenzte Ressourcen und ein zugleich weltweit steigender Energiebedarf stellen Regierungen, Industrie und auch Bürgerinnen und Bürger vor neue Herausforderungen, die die Forschung adressiert. Das Wissenschaftsjahr 2025 – Zukunftsenergie lädt mit vielfältigen Angeboten dazu ein, Einblicke in Lösungsstrategien aus der Energieforschung zu gewinnen, die neuesten Innovationen und Erkenntnisse kennenzulernen und in den Austausch mit Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu kommen.

Warum Wasserstoff?

Wasserstoff findet sich überall im Universum, auf der Erde kommt er meist in gebundener Form vor, zum Beispiel in Wasser (H2O). Dabei ist Wasserstoff das einfachste und leichteste chemische Element was es gibt, dazu ist er farblos, geruchlos und brennbar.

Zudem ist Wasserstoff sehr vielseitig, so kann man damit Strom erzeugen (z.B. in einer Brennstoffzelle) welcher als Treibstoff genutzt werden kann. Dabei entsteht kein CO2, sondern nur H2O als Abfallstoff.

Außerdem kann Energie in Form von Wasserstoff gespeichert werden. So kann man mit überschüssigem Wind- oder Solarstrom Wasser durch Elektrolyse in Wasserstoff erzeugen und somit die Energie zwischenspeichern.